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Das größte Geheimnis
des Zweiten Weltkriegs

1943 übersäten die Alliierten gemeinsam die meisten Städte Deutschlands mit einem Bombenteppich, um aus der Luft die deutsche Kriegsindustrie auszuschalten. Hitlers Führungsstab beschloss, diese an sicherere, unterirdische Standpunkte zu verlagern. Die Schlesische Industriegesellschaft, später in ORGANISATION „TODT” umbenannt (verantwortlich für die Errichtung von Hitlers geheimem Hauptquartier – dem Wolfshöhle), wurde dazu berufen ein unterirdisches Hallennetzwerk zu schaffen, dem man einen verwunderlichen Codenamen gab – Projekt RIESE. Der Zweck dieser unfertigen Anlagen ist bis heute unbekannt geblieben...

Wir versuchen, Ihnen das Schicksal der Arbeiter näher zu bringen, die zum Bohren von Räumen in der Größe ganzer Städte gezwungen wurden, sowie die Geschichte dieses mysteriösen Ortes – der Legenden und der Fakten, die existieren:

Hitlers neues Geheimhauptquartier? Fabriken zur Fertigung der “Wunderwaffe” – einer nie da gewesenen Waffe, die das Blatt im zweiten Weltkrieg hätte wenden können? Ein unterirdisches Versuchslabor? Sehen Sie mit eigenen Augen den Ort, über den die Geschichtsschreiber noch heftig streiten!

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BESICHTIGUNGSPLAN:

Ein Besuch des KZ Groß-Rosen – des Konzentrationslagers, aus dem die Zwangsarbeiter für das Projekt RIESE geholt wurden

Das Konzentrationslager Gross–Rosen wurde im Sommer 1940 als eine Erweiterung des KZ Sachsenhausen gebaut. Es war eines der wichtigsten Konzentrationslager. Es war schnell berüchtigt nicht nur wegen seiner grauenvollen, erniedrigenden Bedingungen, sondern auch wegen der unvorstellbar harten körperlichen Arbeit. Ein führendes Prinzip des Konzentrationslagers war: „Vernichtung durch Arbeit”. Der ehemalige KZ-Arzt, der später im KZ Auschwitz und im KZ Matthausen arbeitete, beschrieb in seinem Gerichtsprozess die dortige Wirklichkeit, wie folgt: “die Lebensbedingungen der Gefangener des KZ Groß-Rosen waren schlimmer als diejenigen aller anderen KZs, weil die gesamte Arbeit tief unter der Erde stattfand.” Hunger, tägliche 12-Stunden-Schichten und Mangel an medizinischer Versorgung brachten etwa 40 000 der 125.000 KZ-Gefangenen den Tod. Es ist der Ort an dem Juden, Polen, und viele andere Europäer den Märtyrertod fanden, darunter Engländer, Franzosen, Niederländer und Norweger.

Mittagspause in Świdnica – seit dem Mittelalter ist diese Stadt dafür bekannt, dass sie eines der besten Biere in Polen braut. Wir machen Rast bei einem gemütlichen Restaurant, das regionale Spezialitäten der leckeren polnischen Küche anbietet – zu Preisen, die Sie ihnen mehr als vernünftig erscheinen werden :)

Nächstes Ziel ist der größte bekannte unterirdische Komplex – genannt Wolfs-Berg. Ein 31000 Kubikmeter großer Gesamtraum wurde in soliden Gneisstein hineingebohrt. Die Unterirdische Hallen, Korridore und Wachtposten beeindrucken viele Besucher. Diese Mauern sind die stummen Zeugen der mysteriösen Geschichte dieses Komplexes und seiner Opfer. Die Tour dauert etwa eine Stunde. Ein Teil der Korridore ist von Wasser überschwemmt; um diese Gebiete zu besichtigen warden wir ein Boot benutzen.

Das ganze Jahr über ist es dort unten etwa 5-8° C warm, ziehen Sie sich also am besten warme, wasserfeste Kleidung an.

 







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Fragen – kontaktieren Sie uns
0048 510 394 657

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Stadttour - Keine Reservierungen notwendig! - einfach zum Treffpunkt kommen!

Projekt "Riese" - Reservierungen erbeten! - bitte an der Rezeption erfragen oder direkt anrufen unter
0048 509031898

Für Gruppenreisen können Pivatführungen organisiert werden

Treffpunkt:

Zum Rundgang ist der Treffpunkt an der Statue auf dem Stadtplatz, direkt neben der Stadthalle, gegenüber von der Touristinformation.